PEKING

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FACTS

Peking ist die Stadt der Superlative: In der Hauptstadt der kommunistischen Volksrepublik gibt es die längsten Staus, den dicksten Smog, die meisten Baustellen, die gigantischsten Umsiedlungsprojekte, die größten Einkommensunterschiede.

Die Dynamik der Stadt und der Wille zur Veränderung ist schwindelerregend. Wer Peking dieses Jahr besucht, erkennt Teile davon schon im nächsten Jahr kaum noch wieder. Die eigenartige Spannung zwischen kaiserlicher Tradition, kommunistischer Vergangenheit und kapitalistischer Gegenwart spiegelt sich im Stadtbild wider: Da ist der Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt mit seinen Altären und Tempeln; dann das Peking der 1950er- bis 1970er-Jahre, mit Plattenbauten und dem Platz des Himmlischen Friedens; schließlich das Peking der immer höher wachsenden Wolkenkratzer, Shoppingmalls und extravaganten Villen für die chinesischen Milliardäre - viele dieser Anwesen sind Miniaturnachbildungen französischer Schlösser. Mit dem eigenen historischen Erbe wurde in der Vergangenheit oft achtlos umgegangen, so blieben nur die wichtigsten kaiserlichen Gebäude erhalten. Vieles wurde abgerissen und umgebaut. Dennoch ist das alte Peking nach wie vor ein Erlebnis. Der Kaiserpalast ist ein architektonisches Meisterwerk und seine Kunstsammlungen präsentieren das kulturelle Erbe aus drei Jahrtausenden.

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FIGURES

Jeden Tag werden in der chinesischen Hauptstadt ca. 1000 neue Autos zugelassen, über drei Millionen fahren heute schon auf Pekings vollkommen überlasteten Straßen.

Name in der Landessprache
Běijīng
Staat
China
Geografische Lage
39° 55′ N, 116° 23′ O
Höhe
63 m ü. NN
Einwohner
15.224.754 (Zensus 2006)
Telefonvorwahl
+86 (0)10
Währung
1 Euro = 10,65 CNY (Chinese Yuan Renminbi)
Zeitunterschied zu UTC
+ 8 h
Zeitunterschied zu MEZ
+ 7 h (Sommerzeit + 6 h)
Fläche
16.807,8 km²
Bevölkerungsdichte
906 Einwohner/km²
Größter Platz der Welt
Tian'anmen-Platz (40 ha)
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GET AROUND

Der Flughafen liegt rund 25 km nordöstlich vom Stadtzentrum. Der Flughafen hat keinen Bahnanschluss und ist über die Autobahn mit dem Stadtzentrum verbunden.

Fünf verschiedene Airbus-Linien fahren in die Innenstadt, doch ohne ausreichende Chinesischkenntnisse ist ihre Benutzung eher problematisch. Am bequemsten ist die Fahrt mit einem der Taxis, die vor der Ankunftshalle bereit stehen. Doch Vorsicht: Fallen Sie nicht auf die Schlepper herein, die Sie in der Halle ansprechen, und nehmen Sie nur ein offizielles Taxi. Achten Sie darauf, dass der Fahrer das Taxameter benutzt. Die Fahrt in die Stadt dauert je nach Tageszeit und Fahrziel zwischen 20 und 60 Minuten und kostet zwischen € 6,50 und € 10,–, zu Hotels westlich der Innenstadt auch mehr.

Mit Bussen und O-Bussen zu fahren ist sehr günstig, nimmt aber einige Zeit in Anspruch. Am besten lassen Sie sich das gewünschte Ziel auf Chinesisch aufschreiben. Leichter ist die Fahrt mit der U-Bahn, die Lautsprecherdurchsagen sind hier auch Englisch. Die Eingänge sind mit einem blauen D (für "ditie", U-Bahn) in einem Kreis gekennzeichnet. Netzpläne mit Beschriftung in lateinischen Buchstaben hängen zwar in allen Waggons, aber nur selten in den Stationen.

Am 1. Juli 2008 wird die Beijing Capital Airport Express Line ihren Betrieb aufnehmen – damit kommen Sie in 17 Minuten vom Flughafen nach Dongzhimen.

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SIGHTSEEING

Beijing Planning Exhibition Hall
Im Stadtplanungsmuseum werden Rückblicke auf die vergangene und Ausblicke auf die zukünftige Stadtentwicklung geboten. Ein zehnmal neun Meter großes Bronzemodell repräsentiert das Peking von 1949, das weit größere und begehbare Stadtmodell in der dritten Etage zeigt die aktuelle Bauplanung inklusive den Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2008. Zudem können Sie im 3-D-Kino eine Reise durch Pekings Geschichte unternehmen und sich im 4-D-Kino von einem elektrisch gesteuerten Sessel in die Zukunft des Pekinger Verkehrswesens katapultieren lassen.
Qianmendong Dajie 20, Di-So 9–7 Uhr

Chinesische Mauer
Keine Reise ins Reich der Mitte kommt ohne Besichtigung der Chinesischen Mauer aus. Ein bereits 1957 restaurierter Mauerabschnitt mit Wachtürmen aus der Ming-Zeit liegt etwa 70 km nordwestlich von Peking. Hier ist die monumentale Grenzbefestigung sechs Meter breit und folgt dem Verlauf einer Hügelkette. Der etwas beschwerliche Aufstieg wird mit dem Gefühl belohnt, auf dem größten Bauwerk der Welt zu stehen.

Kaiserpalast ("Verbotene Stadt")
Für das gemeine Volk war der Kaiserpalast bis zur Revolution 1911 tabu. Heute beherbergt der Prunkkomplex mit 890 Palästen auf einer Gesamtfläche von 720.000 m² das Palastmuseum Peking. Zu sehen gibt es fernöstliches Kunsthandwerk wie z.B. glasierte Dachziegeln, Holz- und Jadeschnitzereien, Gemälde, Kalligraphien, Porzellangegenstände sowie Lack- und Emailarbeiten. Es ist unmöglich, den Palast an einem Tag zu besichtigen. Tipp: Da es ab etwa 9.30 Uhr sehr voll wird, sollten Sie bereits bei der Toröffnung vor Ort sein.
Nordeingang: Wu Men, März-Oktober 8.30–17 Uhr, sonst bis 16.30 Uhr, www.dpm.org.cn

Platz des Himmlischen Friedens (Tian'anmen-Platz)
Der für eine Million Chinesen konzipierte Platz, in dessen Mitte sich das Parlamentsgebäude befindet, ist mit knapp 40 Hektar der größte öffentliche Platz der Welt. An dem historischen Platz, der das Zentrum der Stadt bildet, schließt im Norden hinter dem Tor des himmlischen Friedens die Verbotene Stadt (Kaiserpalast) an.
U-Bahn 2: Qianmen

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INSIDER TIP

Vernissagen
In Pekings Kulturszene haben Vernissagen eine große Bedeutung. Wo immer eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst eröffnet wird, da ist etwas los. In der Kunsthalle finden mehrere Vernissagen im Monat statt. Der Vorteil ist, dass ein Großteil der Anwesenden meist diverse Fremdsprachen spricht.

Im Restaurant
Egal, ob Sie zu zweit essen gehen oder in einer großen Gruppe: Es wird gar nicht gern gesehen, wenn Gäste getrennt bestellen und bezahlen. Am besten Sie bestimmen jemanden aus der Runde, der beides in Absprache mit den anderen erledigt.

Rikscha fahren
Rikscha fahren ist ohne Chinesisch-Kenntnisse nicht zu empfehlen: Für einen horrenden Preis fährt man Sie, wohin Sie eigentlich gar nicht wollen. Selbst Chinesen, die Englisch sprechen, kennen kaum die englischen Namen der Hotels, die den chinesischen oft gar nicht ähneln. Es ist daher besonders zu empfehlen, immer die auf Chinesisch geschriebene Adresse des eigenen Hotels bei sich zu haben.

Ignoranz
Einige Chinesen sind unübertroffen darin, ihr Gegenüber zu ignorieren. Wenn Sie sich am Bahnschalter oder im Geschäft nicht verständigen können, kann es sein, dass sich Ihr Gegenüber nach einigen Versuchen einfach dem nächsten Kunden zuwendet. Sie werden buchstäblich zu Luft. Das kann sehr ärgerlich sein, ist aber offenbar auch unter Chinesen üblich.

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EAT & DRINK

Din Tai Fung
Hier gibt's Volksküche auf Gourmetniveau. Die Pekinger Filiale der taiwanesischen Kette wird von Feinschmeckern gestürmt, die für die Baozi-Teigtaschen mit verschiedensten Füllungen gern dreimal so viel bezahlen wie anderswo. Die Teigtaschen sind hier ebenso ein Gedicht wie die Nudeln und Suppen. Am Wochenende ist das Lokal sehr gut besucht. Oft muss man anstehen, um einen Platz zu ergattern.
Hujiayuan 22, Yibei Building (nordwestlich vom Yuyang-Hotel, bei der Kanalbrücke der Xin Donglu), Tel.: 64 62 45 02

Yiku-Sitian-Dazayuan
Im bäuerlichen Hofhaus mit nordchinesischer Inneneinrichtung gibt’s Wildgemüse, gesottene Skorpione und Ameisen sowie Fische und Fleischgerichte. Zum Essen spielen drei Musiker auf, Schuhputzer offerieren ihre Dienste. Vor der Tür warten Rikschafahrer auf die Gäste.
Xidan 17, Tel.: 66 02 26 40, 11–21 Uhr

Fangshan
Chinas berühmtestes Restaurant im kaiserlichen Lustschloss. Hier bestellen Sie nicht einzelne Gerichte, sondern gleich ganze Menüs. Tischwäsche, Geschirr und Dekor sind in edlem Kaisergelb gehalten.
Nordseite der "Jadeinsel" Qiongdao, Tel.: 64 01 18 89 oder 64 01 18 79, mittags bis 13.30 Uhr, abends bis 20 Uhr, Menü ab € 10,–

Beijing Da Dong Roast Duck Restaurant
Hier gibt’s eine der besten Pekingenten, und das nicht mal teuer. Das altbewährte Lokal rühmt sich damit, als einziges in Peking die Vögel nicht schon vorsorglich in den Ofen zu geben, sondern erst nach Eingang der Bestellung. Mit einer Wartezeit von rund 40 Minuten muss man also rechnen, Reservierung wird empfohlen.
Tuanjiehu Beikou 3 (an der dritten Ringstraße gegenüber vom Zhaolong-Hotel), Tel.: 65 82 28 92, 11-22 Uhr

Dasanyuan Restaurant
Hier gibt’s Spezialitäten Gerichte aus Schildkröte, Hund und Schlange und andere "Delikatessen" wie Wildkatzenfleisch – nicht ganz billig, dafür aber aus frisch eingeflogenen Zutaten zubereitet. Ab 10.30 Uhr bekommt man auch ein gutes kantonesisches Frühstück.
Jingshanxi Jie 50, Tel.: 64 01 39 20, 10.30–14 und 17–21.30 Uhr

Pure Lotus Vegetarian
Das buddhistische Lokal wird von Mönchen geführt, ist aber ganz und gar nicht klösterlich karg, sondern eher edel und in der mittleren Preisklasse angesiedelt. Typisch sind die kunstreichen Fleisch- und Fischimitate. 2006 krönten die Leser von "That's Beijing" das Restaurant zum besten vegetarischen der Stadt.
Nongzhanguan Nanlu 10 (erreichbar über einen Durchgang von der Dongsanhuan Beilu, am Nordende der Brücke nach Osten), Tel.: 65 92 36 27

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HOTELS

Chains City Hotel
Wer am Abend die Kneipenszene in der Umgebung des Vergnügungsviertels Sanlitun erkunden möchte und dann gerne schnell zu Hause ist, der ist im durchschnittlich ausgestatteten Haus abseits der Hauptstraße gut aufgehoben.
Gongrentiyuchang Donglu 4, Tel.: 65 00 77 99, DZ ab € 90,–

Jingguang New World Hotel
In diesem Wolkenkratzer gibt's komfortable Apartments und Zimmer sowie eine "Food Street" mit asiatischen Spezialitäten, einen Nachtclub und ein Chaozhou-Restaurant.
Jingguang Center, Hujialou, Tel.: 65 01 88 88, DZ ab € 140,–, www.jingguangcentre.com

Jianguo Hotel
Das Hotel wurde zu Beginn der 1980er-Jahre im Geschäfts- und Botschaftsviertel errichtet. Es ist besonders wegen seiner gastlichen Atmosphäre und des erfahrenen Servicepersonals beliebt. Obwohl das Haus 426 Zimmer hat, wirkt es klein und mit den hübschen Gartenhöfen beinahe intim. Das französische Restaurant Justine's zählt zu den besten der Stadt.
Jianguomenwai Dajie 5, Tel.: 65 00 22 33, DZ ab € 100,–, www.hoteljianguo.com

Crowne Plaza Hotel
Das Komforthotel ist eine der angenehmsten unter den neuen Herbergen, es liegt an der Wangfujing mitten in der Innenstadt. Geräumig, aber nicht pompös, und mit bester Ausstattung. Im Atrium befindet sich eine Galerie für moderne Kunst, gelegentlich finden hier auch Konzerte statt.
Wangfujing 48, Tel.: 59 11 99 99, DZ ab € 109,–, www.ichotelsgroup.com

Shangri-La Hotel
Ein Pekinger Ableger der beliebten asiatischen Hotelkette steht im nordwestlichen Stadtteil Haidan, ein Hotelbus fährt regelmäßig ins Zentrum. Die Zimmer und Suiten sind geschmackvoll eingerichtet und es gibt eine hübsche Gartenanlage. Nicht nur bei chinesischen Jungunternehmern, sondern auch bei ausländischen Gästen ist das Brunchbuffet an Sonntagen (ab 12 Uhr in der "Brasserie") beliebt.
Zizhuyuan Lu 29, Tel.: 68 41 22 11, DZ ab € 135,-,
www.shangri-la.com

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NIGHTLIFE

Die Houhai-Gegend mit zahlreichen Bars und Restaurants ist Pekings Zentrum des Nachtlebens. Hier ist vor allem am Wochenende richtig viel los.


Das In-Viertel liegt rund ums Marmorbrückchen Yinding Qiao, das die Seen Houhai und Qianhai trennt, und erstreckt sich in den alten Gassen und an den Uferpromenaden bis zum Trommelturm und zum Nordende des Houhai. In den meisten Lokalen sind die Speisen und Getränke erschwinglich, die "Lotus Lane" am Qianhai-Westufer ist hip und teuer.

Babylon
Die leicht rustikal ausgestattete Kneipe erstreckt sich über mehrere Ebenen. Während unter der Woche Rock und Pop aus der Stereoanlage ertönen, gibt’s am Wochenende Jazz und Blues live.
Xingfu Yicun Shi Xiang 7, Tel.: 64 15 74 70

NASA
Der Name lässt schon erahnen, was Sie drinnen erwartet: Zur futuristischen Dekoration mit Weltraumflair wird in der Disco an der Nordseite der Pekinger Filmakademie aktuelle Musik gespielt.
Xitucheng Lu 2, Tel.: 62 03 29 06

Hessen Beer House
Dieses Lokal hat ein aus den USA zurück gekehrter Chinese eröffnet. Der Name der Kneipe lässt zu Recht auf deutsches Fassbier schließen, doch auch das chinesische ist nicht zu verachten.
Dong'anmen Dajie 64

Hu-Guang-Gildenhaus
Seit der Wiedereröffnung im Jahr 1995 gibt’s in Pekings schönstem Opernhaus (erbaut 1830) Programm in nostalgischem Teehausambiente.
Hufangqiao 3, Tel.: 63 51 82 84, Beginn 19.30 Uhr, Reservierung erforderlich

Chaoyang-Theater
Dass die Chinesen in der Akrobatik, dem Jonglieren und damit verwandten Künsten Weltspitze sind, ist unbestritten. Im Chaoyang-Theater befindet sich die beliebteste Akrobatikbühne.
Dongsanhuan Beilu 36, Tel.: 65 07 24 21, Beginn um 19.15 Uhr, Eintritt ab € 18,–

Half Dream
Die Mischung aus Restaurant, Bar und Kneipe mit geschmackvoller Einrichtung bietet am Wochenende auf der großen Bühne Live-Musik. Meist treten anspruchsvolle Jazz-Bands auf.
Yicun Xili 5, Tel.: 64 15 80 83, 18–2 Uhr

Karaoke
Der Eden Club (Dongzhimennan Dajie) bietet neben internationaler Küche gleich 20 private Karaokeräume. Auch im Paradise Club Karaoke (Wangfujing Dajie 48) gibt’s Karaoke und jeden Freitag Modeschauen.

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SHOPPING

Beijing Curio City
Der kaufhausartige Komplex ist die erste Adresse für Antiquitäten. Im Erdgeschoss werden neues Kunsthandwerk und Schmuck verkauft, in den drei Obergeschossen finden Sie über hundert private, eher kostspielige Antiquitätenlädchen.
Dongsanhuan Nanlu, 400 m südlich der Panjiayuan-Lu-Kreuzung, Tel.: 67 74 77 11

Panjiayuan-Markt
Die rund 3000 Stände und Geschäfte laden zum Stöbern ein. Neben echten Antiquitäten gibt’s jede Menge Fälschungen, neues Porzellan und typischen Flohmarkttrödel.
Panjia-yuan Lu/Ecke Dongsanhuan Nanlu

Wangfujing
Pekings berühmteste Einkaufsmeile und Hauptgeschäftsstraße, die südliche Hälfte ist eine Fußgängerzone mit Straßencafés. Im neuen Konsumtempel Sun Don An Plaza gibt’s auf sieben Stockwerken ein riesiges Angebot: Supermarkt, Feinkost, Tee, Spirituosen, Kleidung usw. In der imitierte Altpekinger Straße im Keller bekommen Sie Stickarbeiten, Porzellan, Opernmasken, Scherenschnitte und vieles mehr.
Ecke Jinyu Hutong, U-Bahn 1: Wangfujing

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SOUVENIRS

Die Kunst- und Antiquitätengasse Liulichang ist ein Paradies für Souvenirjäger. In den nach altem Vorbild neu errichteten Gebäuden befinden sich hauptsächlich teure Geschäfte für Gemälde, Kalligrafie, Jade, Porzellan, Schnitzereien usw. Daneben gibt es noch Läden und Stände von Privathändlern. Jigu Ge (Liulichang-Ost, unmittelbar an der Fußgängerbrücke) bietet die größte Auswahl an Repliken aus früheren chinesischen Dynastien, außerdem lebensgroße Krieger aus Terrakotta, altes Porzellan und neues Kunsthandwerk. Etwas Besonderes, wenn auch etwas kostspielig, ist die Teestube im Obergeschoss.

Rongbao Zhai
Die "Kammer ruhmreicher Schätze" war lange Zeit Pekings bedeutendste Kunsthandlung. Das eher teure Angebot reicht von Tuschbildern im klassischen Stil über Ölgemälde bis hin zu Farbholzschnitten, die aufwändig in Handarbeit hergestellt werden.
Liulichang-West 19-49

Qinglinchun
In diesem gut sortierten Geschäft wird der Tee lose aus großen Kisten verkauft. Hier gibt’s zahlreiche Spezialitäten, etwa verschiedene Blütentees und weißen Tee.
Qianmen Dajie 22

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